Warum ich aufgehört habe, in Co-Working-Cafés zu arbeiten

Nichts geht über ein geschwungenes Barista-Herz im frisch gebrühten Cappuccino. Strömt der Geruch von warmem Gebäck durch die Nase und ist das „Guten Morgen” zudem noch motiviert, startet der Arbeitstag zen — selbst an sonst eher leidlichen Montagen. Trotzdem stelle ich mir fast jeden Morgen die gleiche Frage: Warum tun sich das so viele an? Ich rede nicht vom Cappuccino, der ist toll! Mein Kolumnen-Thema im Business Insider Deutschland: „Coworken” in Cafés.